Der neue Vorstand und Vereinsauschuss stellt sich vor

Neue Vereinsführung beim RSC Wolfratshausen – mit frischem Schwung und neuer E-Bike-Gruppe Wolfratshausen – Im Rahmen der ordentlichen Mitgliederversammlung des RSC Wolfratshausen e.V. am 30. Januar 2026 wurde die neue Vereinsführung gewählt. Mit klaren sportlichen Zielen und neuen Angeboten startet der Verein nun in die kommende Saison. Zum neuen Vorsitzenden wurde Hans-Joachim Dieckmann gewählt. Ihm zur Seite stehen Rainer Lug als stellvertretender Vorsitzender, Stephan Kraus als Kassier und Lorenz Kröner als Schriftführer. Ergänzt wird die Vorstandschaft durch Roberto Mestanza (Tourenwart), Christoph Bronold (Sportwart), Jürgen Bauer (Jugendarbeit), und die zwei Beisitzer Horst Schwanke und Rainer Kappelar. Das Amt der Kassenprüfung übernehmen Melanie Bauer und Wolfgang Sacher. Ein besonderer Schwerpunkt der neuen Vereinsführung liegt auf der Weiterentwicklung des sportlichen Angebots. Neben den etablierten Monatsausfahrten führt der RSC Wolfratshausen wieder ein gemeinsames Training unter der Woche für die Gruppe der Rennradfahrer in Wolfratshausen ein. Gäste sind jederzeit gerne zur Teilnahme eingeladen. Künftig wird eine eigene E-Bike-Gruppe neu ins Leben gerufen und zum Saisonstart rundet ein Fahrsicherheitstraining das neue Programm ab. Damit reagiert der Verein auf die steigende Nachfrage und spricht gezielt sportlich aktive Fahrerinnen und Fahrer an, die längere Touren, gemeinsames Fahren und Geselligkeit schätzen – unabhängig vom individuellen Leistungsniveau. Die neue E-Bike-Gruppe wird regelmäßig geführte Ausfahrten anbieten und ist ausdrücklich als gleichwertiger Bestandteil des Vereins gedacht. Ziel ist es, noch mehr Menschen für den gemeinsamen Radsport zu begeistern und generationsübergreifend Bewegung, Naturerlebnis und Gemeinschaft zu fördern. Der RSC Wolfratshausen lädt alle interessierten Rennrad- und E-Bike-Fahrerinnen und -Fahrer herzlich ein, beim nächsten Vereinsabend am 05. März 2026 um 19.00 Uhr im Sportheim an der Kräuterstraße 29 teilzunehmen oder an einer der Ausfahrten als Gast mitzufahren, um den Verein kennenzulernen. Informationen zu Terminen, Treffpunkten und dem gesamten Vereinsangebot sind unter www.rsc-wolfratshausen.de zu finden. Wir bitten interessierte Gäste sich formlos zur Teilnahme am Vereinsabend bzw. zu Ausfahrten per Mail an vorstand@rsc-wolfratshausen.de anzumelden. Während der Ausfahrten besteht für alle mitfahrenden Gäste ein Versicherungsschutz. Titelfoto von links nach rechts: Vordere Reihe: Jürgen Bauer, Jugendwart; Melanie Bauer, Kassenprüferin; Hans-Joachim Dieckmann,1. Vorsitzender; Roberto Mestanza, Tourenwart; Horst Schwanke, Beisitzer; Wolfgang Sacher, Kassenprüfer. Hintere Reihe: Stephan Kraus, Kassenwart; Lorenz Kröner, Schriftführer; Christoph Bronold, Sportwart. Nicht im Bild: Rainer Lug, 2. Vorsitzender und Rainer Kappelar, Beisitzer.
Andreas Schmid blickt auf vielseitige und herausfordernde Saison 2025 zurück

Die Saison 2025 war für unseren Vereinskollegen Andreas Schmid eine Achterbahn der Gefühle, geprägt von bemerkenswerten Erfolgen, aber auch von überraschenden Momenten. Der Rückblick zeigt ein Jahr intensiver Wettkämpfe und eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit des Athleten. Den Auftakt bildete im April der 2. Platz beim Veringerdorf MTB Event in Baden-Württemberg, ein vielversprechendes Ergebnis für die bevorstehend Saison. “Das Tempo war von Start an sehr hoch und das Rennen erforderte von Anfang an maximale Konzentration aufgrund der anspruchsvollen Topographie und der Distanz,” so Andreas im Gespräch mit uns. Beim Riva Bike Festival am Gardasee dominierte er am 1. Maiwochenende die Ronda Grande über ca. 2500Hm und sicherte sich den Sieg in der Lizenzklasse Herren 50 mit einem deutlichen Vorsprung von knapp 20 Minuten. Ebenfalls erfolgreich war Andreas am 2. Maiwochenende beim Imster Radmarathon, für den er auf das Rennrad wechselte und erneut den 1. Platz belegte. Bei kühlen +3°C und Regen trotzte Andreas nicht nur dem Feld, sondern auch den meteorologischen Bedingungen. Ab dem letzten Anstieg fuhren Andreas und Christoph Lösche (ebenfalls vom RSC Wolfratshausen) zusammen in einer Gruppe und so konnten sie sich gemeinsam bis ins Ziel durchkämpfen. „Leider hat die Zeitmessung den Christoph auf den 2. Platz gesetzt obwohl wir Hand in Hand über die Zielelinie fuhren.“ „Eine Woche später war ich in Angerberg bei Kufstein beim Eldorado MTB Marathon am Start. Diesmal etwas wärmer aber trotzdem Regen das ganze Rennen über. Hier konnte ich auch wieder einen ungefährdeten Sieg einfahren, das mich riesig gefreut hat. Der Eldorado MTB Marathon ist eines meiner liebsten Rennen.“ Der Juni brachte jedoch einen harten Rückschlag. Ein Sturz während der Abfahrt vom Riedbergpass beim Rad Race 120 zwang ihn zum Aufgeben und anstatt ins Ziel ging es für Andreas ins Krankenhaus. „Das war ein schwieriges Wochenende“, gab er zu. Doch schon im Juli kehrte er mit dem Pfronten MTB Marathon zurück in den Wettkampfbetrieb. Er startete zum ersten Mal auf der Extremstrecke. Aufgrund der Hitze gingen ihm am letzten Anstieg zum Breitenberg zwar die Körner aus, aber es hat mal wieder für einen 1. Platz in seiner Altersklasse gereicht. Dann kam eigentlich der Saisonhöhepunkt mit der Salzkammergut Trophy in Bad Goisern über 120km und 3700Hm. Leider lief es in der Einzelwertung mit einem 8. Platz nicht so wie erwartet. Trotzdem kam Andreas aufs Podest: Zusammen mit Christoph Lösche und Björn Tschirner (beide RSC Wolfratshausen) belegten sie in der Mannschaftswertung einen schönen 3. Platz. Christoph belegte in der Einzelwertung der Herren 50 ebenfalls den hervorragenden 3. Platz. „Am letzten Juli Wochenende ging es dann mal wieder bei Dauerregen ins Montafon zum M3 Marathon. Hier musste ich mich mit einem 2. Platz hinter Karl Markt (Olympiateilnehmer London XCO) in der Klasse 45-55 Jahre begnügen.“ Zum Abschluss der Saison sicherte sich Andreas im September beim MTB World Games in Saalbach den 1. Platz auf der 31km Strecke. „Eigentlich wollte ich die 40km Strecke fahren, aber aufgrund von Rückenproblemen am ersten Anstieg entschied ich mich auf die kürzere Strecke zu wechseln, was sich am Ende auch ausgezahlt hat.“ Vielen Dank Andreas für das schöne Gespräch und die tollen Einblicke in dein MTB- und Rennradjahr! Für die Saison 2026 wünschen wir dir alles Gute und viel Erfolg. Wir sind schon gespannt was du uns in einem Jahr berichten kannst.
Tanja Priller wagt den Alleingang

Der Merkur berichtete am 07.11.2025 über unsere Vereinskollegin Tanja: Sie geht in Sachen Sponsoring neue Wege. Dabei kann jeder Tanja über das Crowdfunding gofund.me/0d9b51135 mit einem selbstgewählten Beitrag unterstützen. Interessierte Sponsoren nehmen bitte per Mail direkten Kontakt mit Tanja auf: tanja.priller@web.de. Der Merkur hat folgenden Beitrag, sowie das oben gezeigte Bild, unter http://www.merkur.de/-94020655.html am 07.11.2025 erstmals veröffentlicht: Penzberg – Für Tanja Priller hat es sich „richtig angefühlt“: Zum kommenden Jahr verlässt die Penzberger Mountainbikerin ihr Team „Humanpower“ – nach nur zwei Jahren. Was damals eine große Chance für die 29-Jährige war, bringe sie nun nicht mehr weiter. Der Grund: Hauptsponsor KTM sei abgesprungen. „Es ist besser, wenn ich mich selbst um Sponsoren kümmere“, hat sich Priller gedacht. Die Penzberger Toppsportlerin ist nun auf sich allein gestellt. Mithilfe von Crowdfunding und Sponsoren will sie ihren Traum finanzieren – sie will weiterhin erfolgreich an internationalen Mountainbike-Rennen teilnehmen. Mountainbikerin Tanja Priller aus Penzberg startet solo: Mutiger Neuanfang ohne Team Die Rundschau trifft Priller in ihrem Zuhause in Penzberg. Die 29-Jährige wohnt mit ihrem Freund – Dominik Schwaiger ist ebenfalls Mountainbike-Fahrer und nimmt an Wettbewerben teil – in einer gemeinsamen Wohnung. Die junge Frau hat schon einige bedeutende Erfolge nach Hause gebracht. 2023 wurde sie Deutsche Meisterin in ihrer Disziplin, Mountainbike-Marathon. 60 bis 100 Kilometer und 2.000 bis 4.000 Höhenmeter werden je nach Strecke überwunden. Heuer ist Priller Deutsche Vizemeisterin geworden, bei der Weltmeisterschaft in der Schweiz fuhr sie auf den 21 Platz – als beste Deutsche. Am Esszimmertisch berichtet die sportliche Frau von ihrem neuen Weg. Kein Team mehr, sie hat sich sozusagen selbstständig gemacht. Aber warum braucht es eigentlich Sponsoren? Das teuerste sind die Mountainbikes selbst, erklärt Priller. Mountainbikes – Mehrzahl. Denn für ihr Training und die Wettkämpfe benötigt die Penzbergerin zwei bis drei Räder, falls eines kaputt geht. Rund 13.000 Euro kostet eines. Für das kommende Jahr hat sie schon „etwas in Aussicht“. Aber auch Startkosten, Anreise und Unterkünfte schlagen zu Buche. Mit etwa 17.000 Euro rechnet die Penzbergerin für 2026. Eine besondere Chance für die ehrgeizige Frau: Im März 2026 geht es für sie nach Südafrika, zum „Cape Epic“. Allein dieser Wettkampf wird sie rund 3.000 Euro kosten. Der Flug, inklusive Rad-Transport, ist teuer. Die Chance, auf sich aufmerksam zu machen und Sponsoren zu gewinnen, ist bei diesem bekannten Rennen aber umso größer, erklärt die 29-Jährige. Unterstützung für Penzberger Mountainbikerin Tanja Priller (29) beim „Cape Epic“ in Afrika: Ihr Trainer ist vor Ort So weit Südafrika auch entfernt ist, vor Ort hat die Sportlerin bereits Kontakte. Ihr Trainer, Barry Austin, lebt in Afrika. Über eine App stellt er ihre Trainingspläne zusammen, gibt Tipps für Regeneration und Ernährung. Regelmäßig telefonieren sie, auch über Whatsapp stehen sie in Kontakt. Austin wird sie coachen beim „Cape Epic“. Für dieses und alle weiteren Rennen ist ein striktes Training unerlässlich, berichtet Tanja Priller. Pro Woche fährt sie fünf bis sechs Mal Mountainbike. Gut 20 bis 30 Stunden verbringt sie so auf dem Rad. Jetzt, gegen Jahresende, versucht Priller so lange wie möglich draußen zu trainieren. Sie fährt dazu zum Beispiel zum Walchensee, auf den Jochberg oder den Herzogstand. Lässt die Witterung das Training draußen nicht mehr zu, wird das Rad im Wohnzimmer auf eine Rolle gebaut, erklärt die Penzbergerin. Das Training in der Natur ist ihr aber deutlich lieber, schmunzelt sie. Hinzu kommen zwei bis drei Krafttrainings-Einheiten. Viel Zeit für andere Hobbys oder Freizeit bleibt dabei nicht, räumt die 29-Jährige ein. Studiert hat Priller Sportökonomie im Master an der Universität in Bayreuth. Das Studium war es auch, das die Penzbergerin zum Mountainbiken gebracht hat. Für einen Kurs musste sie sich eine Outdoor-Sportart aussuchen. Seit dem „hab ich gemerkt, dass das voll mein Ding ist“, berichtet sie. Da sie aber erst mit Anfang 20 mit dem Sport begonnen hat, ist sie technisch nicht so gut, erklärt Priller. Die einzig olympische Disziplin, das Cross-Country, kommt für sie daher nicht in Frage – es sei technisch zu anspruchsvoll. Das macht die Penzberger Mountainbikerin Tanja Priller (29) beruflich Die 29-Jährige arbeitet noch nebenbei. In Teilzeit ist sie beim Bayerischen Landes-Sportverband (BLSV) angestellt. Dort berät sie Vereine über mögliche Sportstättenförderungen. Einmal die Woche fährt sie dazu nach München, den Rest der Woche macht sie Home-Office. Das Mountainbiken macht Priller also nicht hauptberuflich. Ihre Disziplin ist nicht olympisch – „deswegen bekomme ich keinerlei Förderung.“ Zwar gibt es auch im Mountainbike-Marathon Profi-Teams. Einerseits werden aber fast nur Männer aufgenommen, berichtet die Penzbergerin, andererseits ist es „super schwer, da rein zu kommen“. Ihren Weg geht Tanja Priller trotzdem weiter. Auch, wenn jetzt kein großes Team mehr hinter ihr steht. Ihre Hoffnung: Mit dem Crowdfunding und über Sponsoren genug Geld und Material zu generieren, dass ihre sportliche Reise weitergeht. Dann will sie 2026 nochmal Deutsche Meisterin werden. Bei der Weltmeisterschaft will sie es außerdem unter die Top 10 schaffen. „Das wäre echt drinnen, wenn ich einen guten Tag habe.“
Vroni und Tanja bei Endurothon 2025

Am 16. August 2025 fand in Schierke/Harz die Deutsche Meisterschaft im MTB-Marathon statt. Auf dem National Heavy-Track mit 75km und 2550hm starteten unsere beiden Vereingskolleginnen Veronika Weiß (Startnummer 106) und Tanja Priller (Startnummer 103). Veronika belegte mit einer Zeit von 04:01:16.8 den 6. Platz und Tanja mit 03:48:40.4 den 2. Platz. Herzlichen Glückwunsch euch beiden für diese schönen Ergebnisse! Tanja’s Eindrücke über ihr Rennen und ihre Erlebnisse: Die Strecke war abwechslungsreich und technisch anspruchsvoll. Hat dem Namen „Endurothon“ alle Ehre gemacht. Ich habe direkt am Start versucht anzugreifen, konnte aber noch nicht genug Fahrerinnen abhängen. In der ersten technischen Passage wurde ich dann minimal distanziert, hab mich aber nicht aus der Ruhe bringen lassen und einfach mein Ding gemacht. Konnte dann bald wieder aufschließen und von da an die Gruppe auseinander fahren. Ich bin dann mit der späteren Siegerin, Luisa Daubermann, den ganzen Anstieg zusammen gefahren, musste mich bei einer Attacke aber geschlagen geben. Die Siegerin, ein XCO Profi, war dann auch bergab einfach überlegen und ab dem Zeitpunkt habe ich mein eigenes Ding durchgezogen. Ich bin ab da alleine gefahren und das hat richtig gut funktioniert. Ich bin stolz, dass ich trotz der vielen anspruchsvollen Trails einen großen Vorsprung auf das restliche Feld herausfahren konnte und endlich auch im Rennen zeigen konnte, dass ich mit technischen Strecken gut zurecht kommen kann. Von den Marathon Fahrerinnen war ich die beste und hatte 12 min Vorsprung auf Platz 3. Einen weiteren Beitrag hat das GelbeBlatt veröffentlicht.
Gindelalm-Runde bei Kaiserwetter

Urlaubszeit heißt oft etwas kleinere Gruppe, aber volle Motivation. So ging es auch am vergangenen Sonntag los – mit dem Plan, der Gindelalm mal wieder einen Besuch abzustatten. Die Stichstraße hinauf auf knapp 1.250m ist nichts für schwache Beine, belohnt aber mit einer traumhaften Einkehr und einem Ausblick, den man so schnell nicht vergisst. Schon die Anfahrt hatte es in sich: kurze, knackige Rampen sorgten dafür, dass die Beine warm wurden – und zwar ordentlich. Am Ende standen stolze 1.500 Hm und 111 km auf dem Tacho. Eine sportliche Tour, eine grandiose Aussicht und beste Laune: so darf ein Sonntag aussehen.
Ausschreibung Stadtmeisterschaft 2025

Die Ausschreibung für unsere Stadtmeisterschaft 2025 am 07. September 2025 in Feldkirchen ist in unserem Kalender verfügbar. Es kann jede und jeder mitfahren und wir freuen uns auf ein für alle auf und an der Strecke spannendes Rennen. Die wichtigsten Infos sind im Kalender, weitere gibt es hier. Bitte beachtet das die Anmeldung ab Mittag August über Datasport Germany möglich ist.
RSC Wolfratshausen startet erfolgreich bei Pfaffenwinkelrundfahrt

Am 20. Juni startete die beliebte und dieses Jahr ausgebuchte 40. Pfaffenwinkelrundfahrt in Peiting. Mit vier unterschiedlich langen Rennradtouren und einer Graveltour lies sich eine der malerischsten Gegenden bei bestem Wetter entdecken und das Panorama auf die Berge genießen. Die Radsportfreunde Pfaffenwinkel e.V. haben auch dieses Jahr wieder traumhafte Touren zusammengestellt, und gezeigt, dass ihr, weit über viele Grenzen bekanntes Event, mit 1500 Teilnehmer ein richtiger Liebling unter den RTFs ist. Der RSC Wolfratshausen hat große Stärke gezeigt: Wir sind mit ca 20 Fahrer und Fahrerinnen am Start gewesen und konnten als Gruppe 3355km, verteilt auf die 85km, 120km und 160km langen Rundkurse, sammeln. Damit konnten wir unseren letztjährigen Platz in der Gruppenwertung der am meisten gefahrenen Kilometern verteidigen: Wir waren die drittstärkste Mannschaft. Schöne Strecken, kaiserliches Wetter sowie ausgezeichnete Verpflegung waren bei allen die Garanten für gute Laune und Vorfreude auf nächstes Jahr.
Juni-Ausfahrt mit doppeltem Start – und doppeltem Spaß

Unsere Juni-Ausfahrt hatte diesmal einen besonderen Dreh: Statt nur an der Kräuterstraße zu starten, gab’s eine zweite Startoption – eine Stunde später in Penzberg. Ein kleines Experiment mit großer Wirkung! Trotz leichtem Nieselregen am Morgen traf sich dort ein sportliches Dutzend Radler – leicht angeregnet aber motiviert und wie immer gut gelaunt. Die Strecke? Eine abwechslungsreiche Runde mit allem, was das Radlerherz höherschlagen lässt: vorbei an Habach, Richtung Murnau, ein Blick auf den Staffelsee, durch Huglfing und Peißenberg – und das alles bei bester Laune und ohne Plattfuß. Zum krönenden Abschluss kehrten wir im Vitus in Iffeldorf ein. Gute Gespräche, leckeres Essen und das Gefühl, dass man sich diesen Kuchen heute wirklich verdient hat. Fazit: Experiment geglückt – Fortsetzung nicht ausgeschlossen!
